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Kapazitive Sensoren,
Sensoren mit kapazitivem Messverfahren

 
 

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kapazitiven Sensoren, kapazitive Messsysteme
Sensoren mit kapazitivem Messverfahren


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Kapazitiver Präzisions-Druckmessumformer für Prüfstandsanwendungen
 
Präzisions-Druckmessumfromer für PrüfstandsanwendungenSynotech Sensor und Messtechnik GmbH: Durch seine hohe Genauigkeit von ± 0,11 % des Messbereiches (optional 0,073%), kombiniert mit einer kurzen Ansprechzeit von <1 ms, eignet sich der Druckmessumformer 204R für Labor -, Versuchs- und Prüfstandsanwendungen. Er wird angeboten mit Messbereichen zwischen 1,7 und 700 bar für Absolut-, Relativ- und Differenzdruck-Messungen. Außerdem ist ein Unterdruckbereich von 0…–1 bar verfügbar. Als Ausgangssignale stehen wahlweise 0…5 V oder 4…20 mA zur Verfügung. Das kapazitive Messverfahren dieses Aufnehmers garantiert eine exzellente Stabilität. Durch eine aktive Kompensation von Temperatureinflüssen wird eine Temperaturstabilität von 0,012 %FS/°K im Bereich von -1 bis 65 °C erreicht. Das Edelstahlgehäuse schützt den Aufnehmer vor ...





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Condition Monitoring mit DSC-Sensoren
 
Condition Monitoring mit DSC-SensorenBalluff: Vorausschauende Instandhaltung bietet ein enormes Potenzial für Kosteneinsparungen. Anlagen und Maschinen mit diesem Feature bieten erhebliche Wettbewerbsvorteile. Gerade bei hochdynamischen Maschinen, wie sie in der Druck-, Papierindustrie und bei der Zigarettenfertigung eingesetzt werden, ist eine sichere Funktionsdiagnose wichtig. Mit Dynamic Sensor Control (DSC) bietet der Sensorspezialist und Networking-Anbieter eine völlig neue und gleichzeitig kostengünstige Möglichkeit, Qualitätsabweichungen des Fertigungsprozesses in Echtzeit indirekt über die Sensorik erkennen zu können. Bei Balluff ist hierzu nicht nur ein ganzes Portfolio induktiver, optischer und kapazitiver Sensoren, sondern auch das passende Full-Range Angebot an Connectivity- und Networking-Komponenten erhältlich. Mit Dynamic Sensor Control lässt sich der Wert eines Maschinenkonzeptes deutlich steigern, schließlich profitiert der Anwender von einer erhöhten Verfügbarkeit, einer einfacheren Inbetriebnahme und einer effizienteren Wartung. Möglich wird dies durch DSC-fähige Sensoren, einer speziellen Balluff Variante bereits bewährter binärer Standardsensoren, denn sie können neben dem Schalt- und einem Fehlersignal zusätzlich auch noch Warn- bzw. Trendmeldungen ausgeben. Die zunehmende Verschmutzung eines optischen Sensors, das Wandern eines Targets in Richtung des induktiven Sensors und vieles mehr ...





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Kapazitive Sensoren mit neuer Technologie
 
Kapazitive Sensoren von Micro-EpsilonDie neuen kapazitiven Sensoren von Micro-Epsilon basieren auf einer völlig neuen Technologie. Bei den Sensoren mit der Bezeichnung capaNCDT CSH, wobei „H“ für Hybrid steht, wird mit einem speziellen Keramik-Substrat gearbeitet, das zu einer besonders hohen Temperaturstabilität führt. Zudem sind neue Sensorgeometrien möglich, die es erlauben einen Sensor mit 4 mm Höhe zu fertigen. Diese flachen Sensoren werden als capaNCDT CSH-FL bezeichnet. Durch zwei Bohrungen am Sensor sind die flachen Sensoren schnell und einfach zu montieren, die zylindrischen Sensoren können wie bisher klemmend montiert werden. Die Sensoren sind auch für Einsatz in UHV und Reinraum erhältlich, wo es z.B. auch auf Kontaminationsfreiheit der Werkstoffe ankommt. Durch das sensorseitig integrierte Kabel ergeben sich zwei wesentliche Vorteile: Der Einbauraum wird deutlich reduziert und die mit einem zusätzlichen Steckverbinder einhergehenden Risiken, z.B. das unbeabsichtigte Lösen, werden vermieden. Mit der neuen Technologie und der modularen Sensorkonstruktion kann sehr schnell auf Kundenwünsche reagiert werden. Die CSH-Sensoren sind derzeit mit Messbereichen zwischen 0,2 mm und 1,2 mm erhältich. Weitere Messbereiche befinden sich bereits in Vorbereitung. Die Hybrid-Sensoren ...





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Kapazitiver Füllstandssensor für verschmutzte Medien
 
Kapazitiver Füllstandssensor für verschmutzte MedienDer neue kapazitive Füllstandssensor CFAK 12 von Baumer erkennt leitfähige Flüssigkeiten und blendet dabei Schmutzpartikel und Reinigungsmittelrückstände zuverlässig aus. Ablagerungen, verursacht durch Schwebstoffe in den Medien, können bei herkömmlichen Kapazitivsensoren zu Fehlschaltungen bei der Füllstandsdetektion führen. In diesen Anwendungen beweist sich der CFAK 12 als smarte Lösung. Eingebaut in einen geerdeten Metallbehälter überwacht er die Füllstände von Wasser und wasserbasierten Flüssigkeiten. Dank seiner speziellen Gehäuseform und der glatten Kunststoffoberfläche haften Schmutzpartikel nur sehr schlecht an. Der bei herkömmlichen Sensorlösungen erhebliche Reinigungsaufwand reduziert sich so drastisch. Bleibt dennoch Schmutz haften, sorgt die integrierte Kompensationselektrode dafür, dass der Sensor diesen ausblendet und den Füllstand weiterhin präzise detektiert. Ausserdem ist der Kapazitivsensor äusserst resistent gegen Reinigungsmittel und blendet auch deren Rückstände zuverlässig aus. Anwendung findet der kapazitive Füllstandssensor u.a. ...





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Kombinierte Sensorik zur einseitigen Dickenmessung
 
Kombinierte Sensorik zur einseitigen DickenmessungDer Sensorspezialist Micro-Epsilon legt seinen vielfach bewährten Kombisensor KS5 neu auf. Der weiterentwickelte KSH5 vereint nunmehr in einem einzigen kompakten Sensormodul einen kapazitiven Sensor, einen Wirbelstromsensor, sowie eine zusätzlich integrierte Temperaturerfassung. Der Kombisensor wird zur einseitigen Dickenmessung von Kunststoffen eingesetzt. Beide Sensoren messen dabei berührungslos und kontinuierlich in einer Achse auf einen identischen Messfleck. Der Kombisensor bietet dadurch deutliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Aufbauten mit nebeneinander angeordneten Sensoren. Der Sensor mit einem Messbereich von 5 mm wird erstmals in der von Micro-Epsilon neu entwickelten und einzigartigen Fertigungstechnologie ECT produziert. Eine nochmals gesteigerte Auflösung, eine sehr hohe Temperatur- und Langzeitstabilität gepaart in einem sehr kompakten Sensorgehäuse sind nur einige Vorteile, die aus dieser neuen Technologie resultieren. Ein speziell für diese Anwendung optimierter Kombinationsstecker, ermöglicht dass die Signale der Temperaturmessung, des kapazitiven Sensors und des Wirbelstromsensors in einem einzigen ...





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Kapazitive Sensoren, kapazitive Positionssensoren und ihre Anwendungen
 
Kapazitive PositionssensorenPhysik Instrumente (PI): In vielen Anwendungsbereichen ist heute größtmögliche Messgenauigkeit obligatorisch mit Auflösungen im Nano- oder sogar Sub-Nanometerbereich. Beispiele reichen von der Halbleiterfertigung und Biotechnologie über Qualitätssicherungsaufgaben in der Automobilindustrie bis hin zu Metrologie und Mikroskopie. Auch im „normalen“ Maschinenbau muss bei vielen Automatisierungsaufgaben immer häufiger hochgenau positioniert werden; man braucht also entsprechende Messeinrichtungen. An die eingesetzten Sensoren stellt dies recht anspruchsvolle Anforderungen. Schließlich müssen sich die Sensoren möglichst einfach in die Applikation integrieren lassen und sich meist auch für hochdynamische Bewegungen eignen. Die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der eingesetzten Sensorik bestimmt maßgeblich die Ergebnisse jedes Positioniersystems. Wer auf allerhöchste Genauigkeit bis in den Nano- und sogar Picometerbereich angewiesen ist, greift auf kapazitive Sensoren, kapazitive Positionssensoren zurück. Als Spezialist auf dem Gebiet der Nanopositioniersysteme gilt die Firma Physik Instrumente (PI), die die Entwicklung dieser kapazitiven Hochpräzisionssensoren schon aus eigenem Interesse kräftig vorangetrieben hat. Heute gehören kapazitive Sensoren, kapazitive Positionssensoren in unterschiedlichen Ausführungen zum Produktprogramm, die mit Auflösungen bis in den Sub-Nanometerbereich arbeiten. Aber auch über die hohe Genauigkeit hinaus hat die kapazitive Messtechnik Einiges zu bieten: Die Sensoren messen die Ist-Position berührungslos und direkt am bewegten Objekt; Genauigkeit, Stabilität und Bandbreite liegen deutlich über den Werten, die mit konventionellen LVDT- oder DMS-Sensoren erreicht werden. Obendrein sind die kapazitiven Sensoren durch ihre kontaktlose ...





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Nanometergenaue Positionsregelung mit PISeca™ kapazitiven Wegsensoren
 
Nanometergenaue Positionsregelung, kapazitive WegsensorenDie Firma Physik Instrumente (PI) bietet einen neues dreikanaliges Servocontrollermodul E-509.E3 an, das der Positionsregelung von Piezo-Nanopositioniersystemen mithilfe von externen kapazitiven Einelektroden-Sensoren der PISeca™ Serie dient. Die PISeca™ Sensorköpfe D-510 messen berührungslos Abstand oder Position gegen alle elektrisch leitenden Oberflächen und sind erhältlich für die Messbereiche 20 µm, 50 µm und 100 µm. Der Messbereich kann elektronisch bis auf maximal 500 µm erweitert werden. Das Messsystem erreicht eine Auflösung bis 0,2 Nanometer (< 0,001% des Messbereichs). Dank der integrierten Linearisierungsfunktion wird eine exzellente Linearität bis 20 Nanometer erreicht (< 0,1% des Messbereichs). Aufgrund ihrer hohen dynamischen Bandbreite bis zu 10 kHz eignen sich die Sensorsysteme auch für dynamische Schwingungsmessung ...





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Berührungsloser kapazitiver Füllstandsschalter bietet vollständige Medienverträglichkeit
 
Sensortechnics’ neue CLW-Sensoren erkennen zuverlässig Füllhöhen von Flüssigkeiten und Schüttgütern ohne direkten Kontakt mit dem Medium. Für alle Füllstandsschalter lassen sich schnell und flexibel zwei Schaltpunkte mit einer Hysterese kleiner 25 mm definieren. Die CLW-Grenzwertschalter nutzen eine völlig neue berührungslose kapazitive Sensortechnologie und gewährleisten vollständige Medienverträglichkeit und Sterilität. Durch ihre kleine Baugröße eignen sich die Füllstandsschalter hervorragend zur platzsparenden Integration in OEM-Endgeräte. Die CLW-Sensoren messen durch die Außenwand nahezu aller nichtmetallischen Behälter und lassen sich vom Anwender durch eine einfache Zweipunktkalibration auf die gewünschten Füllstandspegel, das Medium und die Applikationsbedingungen anpassen. Neben der eigentlichen Messelektrode besitzen die Füllstandsschalter eine zweite Referenzelektrode zur Kompensation von Temperatur- und Feuchtigkeitsänderungen in der Umgebung und erreichen eine sehr hohe Genauigkeit. Zusätzlich bietet Sensortechnics kontinuierlich messende Füllstandssensoren, die auf der gleichen nicht-invasiven kapazitiven Sensortechnologie basieren. ...


Sicherheit und Hygiene garantiert, Balluff-Sensoren und Systeme in Edelstahl
 
Die Balluff Sensoren und Systeme des neuen Edelstahlprogramms erfüllen alle Vorgaben und Richtlinien der Pharma- und Lebensmittelindustrie. Optimiert für extreme Umgebungen, beständig gegen aggressive Reinigungsmittel, Ecolab zertifiziert, mit höchster Dichtigkeit (IP 67, IP 68 und IP 69K) und temperaturbeständig bis 120° C garantieren sie eine lange Lebensdauer und Prozesssicherheit. Exakt abgestimmte Befestigungs- und Anschlusstechnik in Edelstahl und IP 69K ergänzen das umfangreiche Produktspektrum. Damit sind Balluff-Sensoren des Edelstahlprogramms erste Wahl bei hygienischen Prozessen in Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Verfügbar ist ein komplettes Sortiment an Sensoren auf der Basis unterschiedlichster physikalischer Wirkprinzipien. Gleichgültig ob sich die Anwender für optoelektronische Sensoren BOS, magnetfeldempfindliche Sensoren BMF oder induktive Sensoren des Programms entscheiden, sie erhalten immer Komponenten, die alle Vorgaben der Lebensmittel- und Pharmaindustrie erfüllen. Dies trifft auch auf die kapazitiven Sensoren BCS und Ultraschallsensoren BUS von Balluff zu. Diese sind erste Wahl bei der Füllstandskontrolle. Neben klassischen zylindrischen Bauformen kann man hier auch kubische und flache Tellerformen aus chemisch beständigen Materialien für höchste Applikationsvielfalt beziehen. Neue Maßstäbe im produktberührenden Einsatz, beispielsweise bei der Füllstandskontrolle ...

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Kapazitive Sensoren - Aggressive Medien sicher detektiert
 
Baumer Electric: In Füllstandsanwendungen müssen oft aggressive Flüssigkeiten überwacht werden, die erhöhte Anforderungen an Behälter- und Sensormaterialien stellen. Die neuen Kapazitivsensoren von Baumer bieten in solchen Fällen interessante Lösungsansätze. Das elektrische Detektionsfeld, kann nicht leitende Materialien wie Kunststoffe, Glas, Karton etc. durchdringen und dahinter liegende Flüssigkeiten und Feststoffe detektieren. Dadurch können die Sensoren außerhalb des Behälters montiert werden, um im Inneren einen Füllstand zu detektieren. Im Vergleich zu Medium berührenden Detektionsprinzipien liegt der Vorteil dieser Lösung im hervorragenden Schutz des Sensors, was sich durch eine lange Lebensdauer und eine hohe Prozesssicherheit auszahlt. Andererseits wird auch das Medium selbst vor einer Kontamination durch das Sensorgehäuse geschützt. Das Detektionsverhalten kapazitiver Sensoren wird durch die Dielektrizitätskonstante der umliegenden Flüssigkeiten und Feststoffe beeinflusst. Stoffe mit sehr tiefer Dielektrizitätskonstante wie zum Beispiel Öl, können mit bestehenden, bündig einbaubaren Sensoren nur bedingt erfasst werden. ...


Neue Sensortechnologie ermöglicht kontinuierliche und berührungslose kapazitive Füllstandsmessung
 
Sensortechnics’ CLC-Serie nutzt eine völlig neue kapazitive Sensortechnologie und misst den Füllstand von Flüssigkeiten und Schüttgütern kontinuierlich und ohne direkten Kontakt mit dem Medium. Der Miniatursensor wird an der Außenwand eines Gefäßes oder Behälters befestigt und erlaubt die Messung durch nahezu alle nichtmetallischen Materialien. Der Messbereich des Standardsensors beträgt bis zu 10 cm und kann durch Anordnung mehrerer Messelemente übereinander beliebig erweitert werden. Die berührungslose kapazitive Messmethode gewährleistet eine vollständige Medienverträglichkeit und Sterilität. Die CLC-Serie bietet höchste Flexibilität in der Anwendung, indem der Sensor vom Kunden einfach und schnell durch eine Zweipunktkalibration auf den gewünschten Füllstandsbereich, das Medium und die Applikationsbedingungen angepasst werden kann. Neben der eigentlichen Messelektrode besitzt der Füllstandssensor eine zweite Referenzelektrode zur Kompensation von Temperatur- und Feuchtigkeitsänderungen in ...


Kleinste Drücke in korrosiven Medien messen
 
Synotech Sensor und Messtechnik GmbH: Die Messungen kleinster Relativ- oder Differenzdrücke in aggressiven Medien stellt hohe Herausforderungen an die Konstruktion von Druckmessumformern. Dabei steht die in solchen Anwendungen geforderte Robustheit der Membrane im Widerspruch zu den kleinsten Druckveränderungen, die diese erfassen soll. Beim Druckmessumformer Modell 201 ist SETRA dieser Spagat gelungen. Dieses Modell ist mit Messbereichen von 0…1 kPA bis 10 kPa oder ± 1 kPa bis ± 5 kPa lieferbar und generiert ein Ausgangssignal von 4…20 mA entsprechend dem jeweiligen Messbereich. Trotz dieser kleinen Bereiche widersteht er Druckspitzen von bis zu 310 kPa, also bis zum 300-fachen des kleinsten Messbereiches. Alle medienberührenden Teile des Druckports sind aus Edelstahl oder Inconel gefertigt. Da keinerlei O-Ringe vorhanden sind, besteht auch keine Gefahr von Leckagen. Das kapazitive Messverfahren des Aufnehmers garantiert hohe Temperatur- und Langzeitstabilität und eine Genauigkeit von 0,5%. Der Aufnehmer kann ...


SmartLevel - Revolution bei der Füllstandsmessung
 
Balluff: Mit kapazitiven Sensoren kann man durch nicht metallische Behälterwandungen Füllstände von Flüssigkeiten erkennen, ohne dass der Sensor mit aggressiven Medien in Kontakt kommt. Konventionelle kapazitive Sensoren haben jedoch auch eine Reihe von Nachteilen. Ihre Justierung ist bei dicken Behälterwandungen und/oder kritischen Medien schwierig und zeitaufwändig. Verschmutzungen an der Innenwand des Behälters, Flüssigkeitsfilme etc. stören die Messungen erheblich und täuschen regelmäßig einen höheren Füllstand vor. Abhilfe schaffen jetzt die neuen SmartLevel-Füllstandsmelder des Sensorspezialisten und Connectivity-Anbieters Balluff aus Neuhausen auf den Fildern. Dank einer völlig neuen, patentierten Oszillatortechnik, die die Behälterwandung selbständig kompensiert, erschließen die kapazitiven Sensor neue Anwendungsfelder bei deutlich vereinfachter Handhabung. Entwickelt wurden die Sensoren im Balluff Kompetenzzentrum für kapazitive Sensoren, SIE Sensorik, mit Sitz in Viernheim. Die SmartLevel-Füllstandsmelder erkennen zuverlässig alle Flüssigkeiten ...


Neue OEM-Tauchsonden der KTE2000CS-Serie messen niedrige Füllstände schon ab 0,5 m Wassersäule
 
Sensortechnics’ neue OEM-Tauchsonden der KTE2000CS-Serie ermöglichen Anwendern die hydrostatische Messung niedriger Füllstände schon ab 50 mbar (0,5 m H2O) Messbereichsendwert. Die Transmitter basieren auf hochgenauen und langzeitstabilen kapazitiven Keramikdruckmesszellen und gewährleisten eine sehr gute Medienverträglichkeit für viele korrosive und aggressive Flüssigkeiten. Die KTE2000CS-Füllstandssensoren sind kalibriert und temperaturkompensiert von –20...+70 °C und liefern ein 4...20 mA-Ausgangssignal. Luftdruckeinflüsse auf die Flüssigkeitsoberfläche werden über ein Druckausgleichsrohr im Sondenkabel zur Rückseite der Sensormembran geführt und somit kompensiert. Die Sensoren der KTE2000CS-Serie sind überlastfest bis zum Zehnfachen des Nenndrucks und besitzen ein robustes Edelstahlgehäuse nach Schutzart IP 68. Die wichtigsten Merkmale der neuen KTE2000CS-Serie: - Messung niedriger Füllstände ab 50 mbar (0,5 m H2O) - Kapazitive Keramikdruckmesszellen in robusten Edelstahlgehäusen ...

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Kapazitives Messsystem löst Subnanometer auf
 
Bereits kurze Zeit nach der Vorstellung der neuen kapazitiven Einkanal Messsysteme von Micro-Epsilon präsentieren sie nun ein neues kapazitives Mehrkanalmesssystem, mit dem eine extrem hohe Auflösung und Genauigkeit versprochen wird. Das neue capaNCDT 6500 bietet laut Hersteller eine Auflösung im Bereich von hundertstel Nanometern und löst die bestehende Serie capaNCDT600 ab. Damit die gewonnenen Daten auch möglichst fehlerfrei übertragen werden, steht eine Ethernetschnittstelle mit 24 Bit Auflösung zur Verfügung. Das neue System ist modular konzipiert und kann je nach Anforderung bis zu acht Messkanäle aufnehmen. Dazu werden die Controller im Europakartenformat als Module in das Gehäuse geschoben. Sowohl eine Version mit integriertem Vorverstärker als auch eine mit externem Vorverstärker werden angeboten, die Kabellängen von bis zu 20 m zwischen Sensor und Controller ermöglichen. Die Sensoren können bei Temperaturen zwischen -50°C und +200°C eingesetzt werden, da sie nahezu Temperaturunabhängig arbeiten. Gegenüber allen elektrisch leitenden Werkstoffen ist das neue Messsystem völlig tolerant. ...


Mit erweitertem Messbereich: K-Beam® Beschleunigungssensoren
 
Kistler Instrumente AG: Die kapazitiven Beschleunigungssensoren K-Beam Typ 8305... messen in einer Achse echt statisch oder geringe Schwingamplituden bei sehr tiefen Frequenzen. Sie besitzen eine hohe Empfindlichkeit, sind resistent gegen Temperaturtransienten und besitzen zwei Messbereiche mit unipolarem oder differenziellem Ausgang. Die überarbeitete Baureihe Typ 8305B… deckt jetzt einen Messbereich von bis zu 100 gn ab. Typ 8305B… wird in der Automobilindustrie im Fahrversuch und auf Hydropuls-Schwingerregern für Stabilitäts- und Lebensdaueruntersuchungen, in der Luft- und Raumfahrt sowie für Untersuchungen an Bauwerken eingesetzt. Die wesentlichen Merkmale der neuen Typenreihe sind: geringe Bauhöhe von 9 mm bei ø27,9 mm; Messbereiche von 2, 10, 25, 50 und 100 gn; Frequenzgang von 0 … 500 Hz (für Messbereiche von 50 und 100 gn); erweiterter Versorgungsspannungsbereich ...


Induktive Hochtemperatursensoren - Heisse Köpfe ...
 
Baumer Electric: Induktive Hochtemperatursensoren der Baureihe IFRH von Baumer sind für Einsatztemperaturen von -25 °C bis +180 °C ausgelegt. Die zweiteiligen Näherungsschalter, vorgesehen für den frontbündigen Einbau, sind in den Bauformen M8, M12 und M18 im Chrom-Nickel Stahl Gehäuse verfügbar. Der M8 Sensor ist mit einer Länge von nur 30 mm ideal für den Einbau bei beengten Platzverhältnissen geeignet. Abhängig von der Gehäusegrösse beträgt der Nennschaltabstand minimal 1 mm und maximal 5 mm. Die Auswerteelektronik ist mittels eines FEP-ummantelten Kabels vom eigentlichen Sensorkopf abgesetzt welche dadurch gut geschützt ausserhalb des Heissbereichs installiert werden kann. Der Betriebsspannungsbereich liegt bei 10...30 VDC, die Dichtigkeitsklasse beträgt IP 67. Für das Detektieren von Nichtmetallen in heisser Umgebung bietet Baumer ausserdem kapazitive Hochtemperatursensoren an. ...


Füllstandsmessung in nur 4mm dünnen Röhrchen
 
SNT Sensortechnik AG: Mit den Miniatur-Ultraschallsensoren der UPS Baureihe lassen sich verschiedenste Applikationen in der Industrie abdecken, wo optische, induktive oder kapazitive Sensoren Mühe mit dem detektieren haben. Die maximale Erfassungsdistanz beträgt 200mm und ist einlernbar. Mit dem UPS Sensor mit Analogausgang kann zudem eine auf ca. 0.3mm präzise Distanz- oder Füllstandsmessung realisiert werden, mit 0...10V oder 4...20mA Ausgang. Die Spezialversion „FOCUS Beam“ (Bild Mitte) verfügt über eine Fukussiereinrichtung für den Ultraschall. Sie hat sich in verschiedenen Anwendungen als besonders erfolgreich erwiesen. So kristallisierte sich Ihr Haupteinsatzgebiet bei der Detektion in sehr kleinen Öffnungen heraus. Da der FOCUS Beam über keinen störenden Blindbereich verfügt, kann man mit dem Sensor bis auf wenige Millimeter an die Öffnung heran. Dort ist dann der Schallkegel besonders klein im Durchmesser ...


UPS 150 FB Serie: Füllstandsmessung in nur 4mm dünnen Röhrchen
 
SNT Sensortechnik AG: Unsere UPS Miniatur-Ultraschallsensoren haben sich im 2008 einer sehr grossen Nachfrage erfreut. Mit dem Standardmodell UPS 200 lassen sich verschiedenste Applikationen in der Industrie abdecken, wo optische, induktive oder kapazitive Sensoren Mühe mit dem detektieren haben. Mit dem UPS Sensor mit Analogausgang kann zudem eine auf ca. 0.3mm präzise Distanz- oder Füllstandsmessung realisiert werden. Die Spezialversion „FOCUS Beam“ hat sich in verschiedenen Anwendungen als besonders erfolgreich erwiesen. So kristallisierte sich Ihr Haupteinsatzgebiet bei der Detektion in sehr kleinen Öffnungen heraus. Da der FOCUS Beam über keinen störenden Blindbereich verfügt, kann man mit dem Sensor bis auf wenige Millimeter an die Öffnung heran. ...

 

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